Freie Ärzteschaft kritisiert Videosprechstunden
Biermann Medizin, 31.01.2017
Nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ) gibt es für die Telemedizin kaum sinnvolle Anwendungen. Für die FÄ ersetzen Videosprechstunden keine Ärzte und schaffen Distanz. „Aus Telemedizin wird ein Riesenhype gemacht, obwohl sie den Behandlungsnotwendigkeiten und Patientenwünschen nicht gerecht wird“, stellte die FÄ am Wochenende auf ihrer Klausurtagung in Kassel fest. Hier würden offenbar Interessen der IT- und Telematikindustrie bedient, aber nicht die der Patienten.
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Freie Ärzteschaft übt Kritik an der Video-Sprechstunde
Ärzte Zeitung online, 31.01.2017
Dass sich Videosprechstunden nicht verhindern lassen, ist der Freien Ärzteschaft (FÄ) zwar klar. „Sollte dies für Patienten und Ärzte hilfreich sein, wird sich die Telekonsultation in einem freien Markt etablieren“, sagte etwa der FÄ-Vorsitzende Wieland Dietrich anlässlich der jüngsten Klausurtagung in Kassel. Trotzdem mahnt der Verband, dass Videosprechstunden keinen einzigen Arzt ersetzten.
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Freie Ärzteschaft sieht Praxen in Existenz bedroht
Ärzte Zeitung online, 02.01.2017
Sind viele Arztpraxen in Deutschland in Gefahr, wenn eine Bürgerversicherung eingeführt würde? Die Freie Ärzteschaft sieht allen Grund zur Besorgnis: „Eine Bürgerversicherung nach den Vorstellungen der Friedrich-Ebert-Stiftung würde die Existenz vieler Arztpraxen und Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) in Deutschland gefährden“, heißt es in einer aktuellen Mitteilung des Verbands, der den Arztberuf als freien Beruf vertritt. Anlass für diese Reaktion ist ein jüngst veröffentlichtes Positionspapier.
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Führt das Up-Coding zu neuer Bürokratie?
Medical Tribune, 26.11.2016
Und kommen die „Ambulanten Kodierrichtlinien“ (AKR) wieder? Dr. Silke Lüder, Hausärztin in Hamburg und stellvertretende Vorsitzende der Freien Ärzteschaft, sieht darin eine Einschränkung der Therapiefreiheit, die sie als „Erpressung“ bezeichnet. Denn eine kassengenehme Kodierung werde durchgesetzt nach dem Motto: „Diagnosen nachbessern, sonst Regress.“
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Kritik am Ablauf der GOÄ-Anhörungen
Ärzte Zeitung, 22.08.2016
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) und die Ärztliche Gesellschaft für Gesundheit und Prävention (ÄGGP) haben den Verlauf der Anhörungen zur neuen GOÄ kritisiert. „Die Anhörungen dienen bislang nur dazu, die Leistungsbeschreibungen zu aktualisieren. Über Grundsätzliches, also den Paragrafenteil, wird gar nicht gesprochen“, sagte ÄGGP-Vorsitzender Dr. Norbert Panitz am Montag in Berlin.
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Neustart für die Novelle
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 113, Heft 22–23, 6. Juni 2016
Die GOÄ: Auf dem 119. Deutschen Ärztetag hat die Freie Ärzteschaft weiter klar ihre Positionen verteten und ihre Einschätzung den Delegierten dargelegt. FÄ-Vize Dr. Axel Brunngraber kritisierte das Referat des neuen GOÄ-Ausschussvorsitzenden Reinhardt: „zu viele persönliche Einschätzungen und zu wenige Sachkenntnisse“.

Freie Ärzte wollen Arzneimittelregresse abschaffen
Versicherungswirtschaft heute, 27.05.2016
Die Freie Ärzteschaft fordert von der Politik, die sogenannten Arzneimittelregresse abzuschaffen. “Die Ärzteschaft lehnt es ab, das Kostenrisiko für steigende Arzneimittelpreise in der Zukunft zu tragen. Das hat der Ärztetag heute auf wesentliche Initiative der Freien Ärzteschaft beschlossen”, …
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So kommen die GOÄ-Beschlüsse an
Ärzte Zeitung, 26.05.2016
„Die Berufsverbände sind aufgerufen, darauf zu achten, dass bei der neuen Konzeption die Vorgaben von der Bundesesärztekammer umgesetzt werden“, sagte Wieland Dietrich im Video-Interview mit der Ärzte Zeitung (ab 01:17).
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Arzneimittelregresse abschaffen?
Health&Care, 25.05.2016
Die Freie Ärzteschaft forderte heute auf dem Deutschen Ärztetag in Hamburg die Abschaffung von Arzneimittelregressen. Dabei ging es auch um das Anstoßen einer öffentlichen Diskussion um Kosten und Nutzen von Arzneimitteln.
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10.000 Unterschriften für Erhalt der alten GOÄ
Ärzte Zeitung, 24.05.2016
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) hat im Vorfeld der GOÄ-Diskussion beim Deutschen Ärztetag in Hamburg gefordert, die aktuelle GOÄ in ihrer Konzeption zu behalten und einen Inflationsausgleich herzustellen. Für diese Forderung haben die Freien Ärzte 10.000 Unterschriften gesammelt, die „ein starker Ausdruck des Willens der Ärztebasis“ seien, sagte FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich in Hamburg laut Mitteilung des Verbands.
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Rechnung statt Chipkarte? Freie Ärzteschaft macht sich für Prinzip Kostenerstattung stark
Krankenkassenratgeber, 23.05.2016
Der Verband ‚Freie Ärzteschaft e.V.‘ (FÄ) will Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen stärker über die Möglichkeiten des Kosten- erstattungsprinzips informieren. Dazu stellt er ein Informationspapier in den Wartezimmern der Arztpraxen bereit. Ähnlich wie Privatpatienten sei es Kassenpatienten nämlich dadurch möglich, sich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus behandeln zu lassen.
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Reichen Mittel im Haushalt für GOÄ-Novelle?
Ärzte Zeitung, 20.05.2016
Kurz vor Eröffnung des Deutschen Ärztetags in Hamburg hat die Freie Ärzteschaft (FÄ) kritisiert, dass auch im Haushaltsvoranschlag 2016/17 „gerade einmal ein Prozent des Gesamthaushalts der Bundesärztekammer“ für die Novellierung eingeplant seien, so FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich.
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Der Arzt als Mischprodukt
niedersächsiches ärzteblatt, 06/2016
Muss die Vertragsarzttätigkeit die Existenz sichern? Ist die Budgetierung dem Gemeinwohl geschuldet? Und lässt sich das Gesundheitssystem verstaatlichen? Diesen und weiteren Fragestellungen zur Zukunft des freien Ärztestandes sind Juristen und Ärzte beim Kongress Freier Ärzte am 16. April in Berlin nachgegangen.

Medizinische Wahlleistungen: Kritik der Verbraucherzentralen grob unsachgemäß
Der Tagesspiegel, 05.04.2016
Angesichts der Kritik der Verbraucherzentralen am Umgang mit medizinischen Selbstzahler-Leistungen bekräftigt die Freie Ärzteschaft (FÄ) ihre Forderung nach einer Direktabrechnung mit Kostenerstattung. „Wenn der Patient eine Rechnung bekommt, dann kann er genau nachvollziehen, welche Leistungen der Arzt abrechnet und was diese Leistungen kosten“, sagte FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich am Dienstag in Essen.
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e-card: Gesundheitsdaten sind die Rohstoffe des 21sten Jahrhunderts
Radio München, 21.01.2016
FÄ-Vizevorsitzende Dr. Silke Lüder spricht im Interview mit dem Sender über E-Health und die elektronische Gesundheitskarte.
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E-Health: Änderungen bei Gesundheitskarte stellt Ärzte vor Probleme
finanzen.de, 30.12.2015
Das sogenannte E-Health-Gesetz tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Schrittweise werden dann Maßnahmen zur Ausweitung der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen umgesetzt. Dr. Silke Lüder von der Freien Ärzteschaft erläutert gegenüber finanzen.de, welche Probleme sich beispielsweise durch die Speicherung von Patientendaten für Ärzte und Patienten ergeben.
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Die „Gröhe-Sprechstunde“
Beitrag von Dr. Silke Lüder im KVH-Journal 1/2016
Ob Termin-Servicestelle oder Portalpraxis – die Gesundheitsreformen der Großen Koalition laufen ausnahmslos gegen die Interessen der Vertragsärzte. Was steckt dahinter?
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Spiegel_05.12.2015Der gläserne Patient
Der Spiegel, 05.12.2015
Gesundheitsdaten seien in Wahrheit Krankheitsdaten. Wer sie missbrauche, könne Existenzen vernichten. Mit diesen Worten zitiert der „Spiegel“ Dr. Silke Lüder, FÄ-Vize und Sprecherin der Aktion „Stoppt die e-Card“. Die Titelgeschichte der Ausgabe vom 5.12.2015 beleuchtet ausführlich die Digitalisierung des Gesundheitswesens – und die Interessen von Industrie und Kassen daran.

Sonderärztetag zur geplanten GOÄ-Novelle kommt: Kritik an gemeinsamer Kommission aus BÄK und PKV
Medscape, 02.12.2015
Der Vorsitzende der Freien Ärzteschaft (FÄ), Wieland Dietrich, sieht sogar mit der Einberufung eines außerordentlichen Ärztetages zwingend eine Verpflichtung der BÄK verbunden, die geplante neue GOÄ liegen zu lassen, bis der Ärztetag abgehalten werde, wie er gegenüber Medscape Deutschland sagte.
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Einträgliche Krankheiten
Beitrag von Dr. Silke Lüder im KVH-Journal 11/2015
„Kassen verschicken lange Listen mit Upcoding-Vorschlägen an die Ärzte. Solche Zuschriften sollten wir ignorieren.“ Die FÄ-Vizevorsitzende berichtet über fragwürdige Kassenpraktiken, die zu einer höheren Geldzuweisung aus dem Gesundheitsfonds führen sollen.
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GOÄ: Inflation selbst ausgleichen
Beitrag von Wieland Dietrich in MMW Fortschritte der Medizin 2015: 18/157
„Seit Jahren verspricht die Bundesärztekammer eine Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), doch außer Spesen ist bisher nichts gewesen. Wir Ärzte sollten nun das Heft selbst in die Hand nehmen“, schreibt FÄ-Vorsitzender Dietrich.

Neue Sicherheitsprobleme mit der Gesundheitskarte
VDI-Nachrichten, 06.11.2015
Die elektronische Gesundheitskarte kämpft schon wieder mit Sicherheitsproblemen … Spätestens 2017 müssen alle Gesundheitskarten ausgewechselt werden, da diese dann den Sicherheitsanforderungen nicht mehr entsprechen. Der Vorsitzende der Freien Ärzteschaft, Wieland Dietrich, veranschlagt dafür Kosten von über 300 Mio. €.
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E-Card als Schuldige für höhere Beiträge?
Ärzte Zeitung online, 23.10.2015
Die Freie Ärzteschaft fordert einmal mehr den sofortigen Stopp der Gesundheitskarte. Und macht die Karte dabei für die steigenden Kassenbeiträge verantwortlich.
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Freie Ärzte fordern Stopp der E-Gesundheitskarte
Versicherungswirtschaft heute, 22.10.2015
Die freien Ärzte fordern einen Stopp der elektronischen Gesundheitskarte. Demnach sei es unverantwortlich, die Beiträge der gesetzlich Krankenversicherten zu verschwenden und das Pleiteprojekt nun auch noch mit steigenden Kassenbeiträgen zu finanzieren, so die Freie Ärzteschaft e. V. (FÄ). Hintergrund seien neue Hiobsnachrichten über Sicherheitsprobleme und Mehrkosten.
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Bundesregierung gefährdet medizinische Versorgung
Ärzte Zeitung online, 02.10.2015
Die Freie Ärzteschaft wettert gehörig gegen die Bundesregierung. Sie warnt: Die gesundheitspolitischen Beschlüsse gefährden die ambulante medizinische Versorgung.
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Realitätsferner Überwachungswahn
Beitrag von FÄ-Vize Dr. Silke Lüder, Hamburger Ärzteblatt 9/2015  
… Die Politik weist der kritischen Ärzteschaft gern die Schuld dafür zu, dass es mit einem „Leuchtturmprojekt“ für die deutsche Wirtschaft zehn Jahre nach der geplanten Einführung noch nicht wirklich vorwärts geht. Das soll nun anders werden: …

Technik ist Trumpf
Süddeutsche Zeitung, 18.08.2015
Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Wieland Dietrich, kündigte bereits zu Jahresbeginn Widerstand gegen das Gesetz an. Die Politik übe damit „massiv Druck auf Ärzte und Patienten“ aus, ihre Daten zur Verfügung zu stellen, sagte er. Schließlich sah auch die Bundesärztekammer in dem Gesetzentwurf eine „verpasste Chance“ … (Artikel zum E-Health-Gesetz)

„Staatsmedizin“: Freie Ärzteschaft kritisiert Pläne für ein Versorgungsstärkungsgesetz
Rheinisches Ärzteblatt 8/2015
Die Freie Ärzteschaft übt scharfe Kritik an den Plänen der Bundesregierung für ein Versorgungsstärkungsgesetz, kurz VSG: „Das Ziel des VSG ist nicht Bürgernähe und Freiberuflichkeit der Ärzte, sondern mehr Staat und kommerzialisierte ambulante Versorgungsstrukturen mit angestellten Ärzten“, sagte FÄ-Chef Wieland Dietrich …

Massive Kritik am jüngsten Reformgesetz
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 112, heft 29-30, 20.07.2015
Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz schränkt nach Meinung der Freien Ärzteschaft die Spielräume für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte stark ein. Dem stimmen auf dem jüngsten Kongress in Berlin auch mehrere Gastredner zu.

VSG-Debatte – Freie Ärzteschaft: Noch mehr Termine „in die Versorgung pressen“
Deutsches Ärzteblatt online, 18.06.2015
Auch Vertreter der Freien Ärzteschaft äußerten sich am letzten Wochenende beim Jahreskongress in Berlin kritisch zu den Terminservicestellen. Sie müssten als Test herhalten, „ob die KVen noch mehr Termine in die Versorgung pressen können“, kritisierte Wieland Dietrich, Bundesvorsitzender Freie Ärzteschaft.
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Umstrittenes Rezept gegen Ärztemangel
Weserkurier, 07.05.2015
In Berlin übergaben am Mittwoch Vertreter der Freien Ärzteschaft, in der 2000 Mediziner organisiert sind, im Gesundheitsministerium eine Unterschriftenliste gegen den Gesetzesentwurf. Bundesweit haben sich rund 250 000 Unterzeichner gegen Gröhes Pläne ausgesprochen.
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Praxisaufkauf: Begrenzter Einfluss der Ärzte
aerzteblatt.de, 07.05.2015
Die Freie Ärzteschaft (FÄ), der NAV-Virchow-Bund und die Bürgerinitiative Gesundheit (BIG) wehren sich, unterstützt von Bürgern, gegen geplante Regelungen im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) und gegen andere Gesetzesvorhaben wie zum Beispiel das E-Health-Gesetz. „25.000 Arztpraxen weniger, stattdessen mehr Medizi­nische Versorgungszentren in der Hand von Konzernen und Kommunen – das wollen die Bürger nicht“, sagte der FÄ-Vorsitzende Wieland Dietrich gestern vor der Presse in Berlin.
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Gemeinsamer Protest von Ärzten und Patienten
Ärzte Zeitung online, 06.05.2015
Der Verein Freie Ärzteschaft, der NAV-Virchow-Bund und die Bürgerinitiative Gesundheit blasen gemeinsam gegen das Versorgungsstärkungsgesetz. Ihr Zorn richtet sich vor allem auf den geplanten Praxisaufkauf, gegen den sie 250.000 Patienten-Unterschriften gesammelt haben.
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Ärzte sammeln Unterschriften gegen Massen-Schließung von Praxen
Deutsche Gesundheits Nachrichten, 15.04.2015
Die Freie Ärzteschaft hat in einer Kampagne gegen das Versorgungsstärkegesetz 100.000 Unterschriften gesammelt. Die Ärzte lehnen die Schließung von 25.000 Arztpraxen ab. Der Gesetzgeber will Praxen in überversorgten Regionen schließen und in unterversorgten, ländlichen Regionen die medizinische Versorgung verbessern.
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„Elektronische Gesundheit“ kommt per Gesetz
Beitrag von FÄ-Vize Dr. Silke Lüder, Hamburger Ärzteblatt 3/2015
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) arbeitet den Koalitionsvertrag ab, Punkt für Punkt, möglichst ohne nach rechts und links zu schauen. Da anscheinend das „Versorgungsstärkungsgesetz“ (VSG) mit seinen widersprüchlichen Zielen und seiner ausgeprägten staatlichen Regelungswut nicht reicht,wird schnell noch ein „E-Health-Gesetz“ nachgeschoben –so kann der im Fachgebiet fremdelnde Minister Stärke und Durchsetzungskraft beweisen. Worum gehtes? …

Kritik an E-Health-Gesetz und Gesundheitskarte verschärft sich
Deutsche Gesundheits Nachrichten, 17.02.2015
Die Bundesärztekammer und die Freie Ärzteschaft kritisieren das E-Health-Gesetz von Gesundheitsminister Hermann Gröhe. Ein neuer Entwurf zum Gesetz will verbindliche Fristen für Ärzte einführen.
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Nutzlos und teuer – Die elektronische Gesundheitskarte
Frontal 21 (ZDF) am 21.01.2015

Frontal 21„Der Datenschutz nicht zu garantieren, die Kosten unüberschaubar und der Nutzen für die Versicherten bisher gegen Null“, resümieren die Redakteure von Frontal 21. Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, gesteht ein: „Wir können nicht völlig ausschließen, dass an irgendeiner Stelle, irgendwo, jemand aus Versehen oder mit Absicht etwas mit Daten falsch macht.“ Und FÄ-Vize Dr. Silke Lüder berichtet über politischen Druck, Alternativen zum eGK-Notfalldatensatz und Geschäfte mit Medizindaten.

KBV-Vertreterversammlung: Geschlossener Protest gegen das „Arztentsorgungsgesetz“
Dtsch Arztebl 2014; 111(50)
„Gegen die Ärzte kann man keine Politik machen“: Die Freie Ärzteschaft forderte die KBV-Vertreterversammlung auf, eine Umsetzung des Versorgungsstärkungsgesetzes zu verweigern.
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Bald weniger Ärzte in Bremen?
Radio Bremen, buten un binnen, 2014
So geht die Freie Ärzteschaft davon aus, dass die medizinische Betreuung der Bevölkerung geschwächt, nicht gestärkt wird, wenn bundesweit bis zu 25.000 Arztsitze wegfallen. „Weniger Mittel, weniger Ärzte, weniger medizinische Leistungen – außer für die zahlungskräftigen Patienten, die sich dann Privatmedizin kaufen“, sagte Wieland Dietrich, Vorsitzender der Freien Ärzteschaft.
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Kritik an Gesundheitskarte – Weitere Karte für medizinische Daten bereits eingeführt
RTF1, 04.11.14
Die Tübinger Ärztin Susanne Blessing, Landesvorsitzende der Freien Ärzteschaft sieht diese Notfalldaten eher skeptisch. Ein Notarzt sei heutzutage so gut geschult, und es sei alles so standardisiert, dass alles auch ohne Kenntnis der Person gemacht werden könne. So sei es zum Beispiel überhaupt nicht erforderlich, dass der Notarzt die Blutgruppe kenne.
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Haben Kassenärzte noch eine Zukunft?
Gastkommentar von FÄ-Chef Wieland Dietrich, Der Allgemeinarzt, 03.09.2014
Die jüngsten Pläne von Politik und Krankenkassen offenbaren aus Sicht der Freien Ärzteschaft, dass die ambulante medizinische Versorgung der gesetzlich Versicherten endgültig an ihre Grenzen gekommen ist …
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Ungesund für den Patienten
Gastkommentar von FÄ-Vize Dr. Silke Lüder, Mittelbayerische, 29.08.2014     
Jetzt soll Schluss mit lustig sein: Die Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben beschlossen, dass ab 1. Januar 2015 nur noch die elektronische Gesundheitskarte (eGK) gelten soll. Ohne Wenn und Aber …
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Vertragsärzte kommen an ihre Grenzen
Ärztezeitung, 07.08.2014
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) sieht die ambulante medizinische Versorgung an ihre Grenzen gekommen. Unbegrenztes Leistungsversprechen für die Versicherten auf der einen und Planwirtschaft mit strikter finanzieller Begrenzung auf der anderen Seite widersprächen sich im Kern, so die FÄ.
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Medizin 2.0 – das Märchen von der elektronischen Gesundheit
Bericht von FÄ-Vize Dr. Silke Lüder über die eHealth Conference 2014, Hamburger Ärzteblatt 8/2014  
… Der Datenschutz kam nur vereinzelt zur Sprache. Meist wurde in diesem Kontext von völlig übertriebenen deutschen Daten schutzverordnungen gesprochen, die endlich abgebaut werden müssten …

E-Gesundheitskarte: So verlieren Patienten das Vertrauen
Gastbeitrag FÄ-Vize Dr. Silke Lüder, Hamburger Abendblatt, 04.07.2014  
Vor einigen Tagen war Hamburg Gastgeber der eHealth Conference 2014. Allein der Name eHealth, also elektronische Gesundheit, suggeriert schon Bedeutung, Modernität und Visionen. Nach meinem Eindruck kamen 90 Prozent der Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Industrie und von den Kassen. Ärzte waren kaum vertreten …
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Telemedizin erhitzt die Gemüter
Ärzte Zeitung, 17.06.2014
Die „Freie Ärzteschaft“ erneuerte ihre Kritik an der aktuellen Entwicklung der Telematikinfrastruktur. Neuralgischer Punkt für die Vizevorsitzende des Vereins, Dr. Silke Lüder, ist der Datenschutz. Lüder: „Deutschlands Ärzte machen nicht mit, was Politik, Kassen und IT-Industrie entgegen jeglicher Vernunft übers Knie brechen wollen. Der Deutsche Ärztetag hat sich klar gegen eine zentrale Speicherung von Medizindaten übers Internet ausgesprochen.“
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Therapiefreiheit oder Überwachungsmedizin?
BERLINER ÄRZTE 5/2014
Der zweite von der Freien Ärzteschaft in Berlin veranstaltete Kongress erhielt, obwohl bedenkliche Entwicklungen im Mittelpunkt standen, durch den Blick über den Tellerrand ins europäische Ausland auch eine optimistische Note.
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Wartezeiten
Editorial von Dr. Silke Lüder im Hamburger Ärzteblatt, 10.03.2014
Wir Ärztinnen und Ärzte, die mehr mit der täglichen Praxisrealität beschäftigt sind, vernehmen erstaunt, dass plötzlich die Wartezeiten zum zentralen Problem der ambulanten Versorgung avancieren …
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Ärzte sind keine Hilfspolizisten der Kassen
Ärzte Zeitung online, 12.02.2014
In der Debatte um die nicht geprüften Fotos auf der Gesundheitskarte meldet sich nun auch die Freie Ärzteschaft zu Wort. Der Verband moniert: „Den Personalausweis ständig zu überprüfen, ist keine ärztliche Aufgabe.“
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Zukunftsmodell MVZ?
Beitrag von FÄ-Vize Dr. Silke Lüder im KVH-Journal 1/2014
Der Gesundheitskonzern Asklepios will sein Gesundheitszentrum in Bergedorf Ende März kommenden Jahres schließen – aus „wirtschaftlichen Gründen“, wie es hieß. Zehn Vertragsarztsitze hatte Asklepios im MVZ am Bergedorfer Bahnhof konzentriert, mit gerade mal 5.000 Patienten entsprach die Rendite offenbar nicht den Erwartungen …
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Heikle Medizin im Cyberspace
Gastbeitrag von Dr. Silke in der Mittelbayerischen Zeitung, 14.01.2014
„Gebetsmühlenartig beteuert man immer wieder, die Daten seien ja verschlüsselt und absolut sicher. Wer das glaubt, ist bestenfalls naiv. Wie einfach Daten zu knacken sind, haben NSA und Co. eindrucksvoll vorgemacht“, schreibt Dr. Silke Lüder in dem Gastkommentar. Ihr Fazit: „Die elektronische Gesundheitskarte öffnet dem Missbrauch erst die Türen, dem Missbrauch des Bürgers und seiner Daten. Das gilt es zu verhindern, die eGK muss gestoppt werden. Denn die Interessen von Gesundheitskonzernen, Krankenkassen und IT-Wirtschaft dürfen nicht über den Grundrechten der Bürger stehen.“

Top – Die Karte gilt!
Interview von Radio F.R.E.I. mit Wieland Dietrich, 14.01.2014
Die elektronische Gesundheitskarte ist ein „Schlüssel zu einem großen Datennetz, wo dann zentral gespeichert die Gesundheitsdaten der Bevölkerung gelagert werden. Angesichts wöchentlicher Datenskandale sehen wir große Probleme für die Datensicherheit“, sagte FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich im Radio-Interview.
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